Trendbarometer 2017: Ambient Media hat Digitalpotenzial

Digitale Synergien bringen die Gattung stärker ins Mindset

Die jüngste Befragungswelle des jährlich durchgeführten FAM Ambient Media Trendbarometers, in dem zum ersten Mal gezielt auch nach dem Zusammenspiel mit digitalen Medien gefragt wurde, belegt das große Potenzial, das Ambient Medien mit ihren innovativen Möglichkeiten hier ausüben können.

71 Prozent aller Befragten sehen in ihnen eine gute crossmediale Möglichkeit, als „Call-To-Action“-Aktivierung auf das digitale Verhalten der Zielgruppe einzuwirken. Noch besser werden mit 85 Prozent die Synergien zu Mobile eingeschätzt.

Digitaler, innovativer, planbarer

Somit ist es nicht verwunderlich, dass über 80 Prozent vorhaben, Ambient Media 2017 in ihren Kampagnen zu berücksichtigen. Erstmals wurde auch gefragt, was sich die Branche zukünftig von Ambient Media wünscht: Neben einer besseren Planbarkeit und neuen innovativen Ideen, werden verbesserte Leistungsnachweise und Transparenz betont.

Hier zeigt sich erneut die Bedeutung des FAM-Qualitätssiegels, das mit 61 Prozent weiter an Bekanntheit zulegen konnte (von 49 Prozent in 2014 / 58 Prozent in 2015).

Sibylle Lucke, Vorstand Marktforschung FAM, betreut das Trendbarometer seit 2014: „Die Ergebnisse des diesjährigen Trendbarometers zeigen das kreative Potential von Ambient im OoH Mix auf. Wir werden schon bald mit der neuen Ambient Media Analyse (AMA), die zur Zeit ausgewertet wird, weitere Resultate zu Leistungswerten liefern können.“

Sibylle Lucke_FAM Vorstand Marktforschung
„Der FAM spricht sich für einheitliche Standards aus und wird Qualität und Marktforschung auch zukünftig weiter vorantreiben.“ Sybille Lucke, Vorstand FAM.
Über Detlev Brechtel 108 Artikel
Editor-in-Chief & Digital Strategy.
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