Smarter wohnen mit dem ersten digitalen Spiegel

"Dirror" steht für ein neues, interaktives Smart-Living-Konzept

Erst dachte ich: Ist das ernst gemeint? Und dann wurde mir klar: Ist es. Und alles andere als eine doofe Idee. Ein interaktiver Spiegel ist, geht man einmal vom „Smart Living“-Gedanken aus, sogar eine ziemlich logische Entwicklung. Sie mögen jetzt fragen, was das mit Out-of-Home zu tun hat? Ganz einfach. Digitale Spiegel könnten genau so auch „draußen“ ihren Platz finden. Und bestimmt in gar nicht allzu langer Zeit im Einzelhandel, vielleicht in den Umkleidekabinen innovativer Bekleidungshäuser. In der Gastronomie. Und so weiter.

Aber kommen wir zu „Dirror“. Das exklusive (und nicht ganz günstige) Gadget hilft seinem Nutzer in fast allen Lebenslagen und macht auch designtechnisch einiges her. Per Touchscreen oder Sprachbefehl kann der User quasi im Vorbeigehen tagesaktuelle Nachrichten, E-Mails, Kalendereinträge, den Wetterbericht oder Börsenkurse abrufen. Dazu gibt es zeitgleich das eigene Spiegelbild zu sehen und die Lieblingsmusik zum Anhören.

Spiegel als neue Oberfläche für Entertainment und E-Commerce?

Mit großem hochauflösendem Farbdisplay, Touchscreen, integrierten Lautsprechern und Sprachsteuerung organisiert der smarte Spiegel den Alltag. Funktionen wie Maps, News, Musik oder To-do-Listen lassen sich abrufen. Auch Videokonferenzen (z. B. Skype) und Online-Shopping können auf dem spiegelbaren Touchscreen durch einfaches Fingertippen ausgeführt werden.

Außerdem dient der Spiegel gleichzeitig als großes Entertainment-Center für Musik (z. B. Spotify) und Internet-Streaming von TV-, Mediatheken- und Filminhalten (z. B. Netflix). Natürlich sind auch alle wichtigen Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter oder WhatsApp an Bord. Und sollte man mal abschalten wollen, kann man auf dem „Dirror“ auch seine Lieblingsspiele zocken…

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Aber das ist noch nicht alles: Wird „Dirror“ mit der Haustechnik verknüpft, fungiert er als intelligente Schaltzentrale für Smart-Home-Anwendungen. Vernetzte Lampen, Alarmanlagen, Sensoren oder die Heizung lassen sich ganz einfach per „Wisch“ bedienen. Im Microsoft Store stehen dafür über 600.000 Anwendungen zur Verfügung. Natürlich können auch alle vorhandenen Geräte und Daten mit ihm per WiFi oder Bluetooth synchronisiert werden: vom Wearable oder Schrittzähler, über die Waage bis hin zu Musikboxen.

Service: Aktuell ist der digitale Spiegel „Dirror“ in Größe S (10 Zoll) ab 970 Euro, Größe M (23 Zoll) ab 1.870 Euro und in Größe L (27 Zoll) ab 2.070 EURO im Online-Shop (www.dirror.com) erhältlich.

Über Detlev Brechtel 106 Artikel
Editor-in-Chief & Digital Strategy.
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