Grossformat-Druck (LFP)
Variable Display-Lösung von Caldera
Der Softwarehersteller im Bereich von Großformatdruckern Caldera geht mit einer neuen Lösung zur digitalen Werbung mit dynamischen Inhalten auf den Markt. Das ?Variable Display? ist eine Lösung zur dynamischen Anzeige, das mit Digitaldrucksachen verknüpft werden kann.
Das neue Produkt von Caldera hat die Form eines Minirechners, der in der Lage ist, jede Art von elektronischen Anzeigetafeln oder Projektoren zu steuern. Die digitale Displayanwendung ist diskret und leicht zu installieren, weil sie hinter dem angeschlossenen Monitor verborgen werden kann. Die Benutzeroberfläche kann über Windows, Mac-OS und Linux sowie über verschiedene Mobilgeräte wie iPhone, iPad und Android betrieben werden. Das Variable Display kann mit einer großen Auswahl an digitalen Formaten angesteuert werden, seien es Audiotexte, Videos, Flash-Meldungen, Bilder, PDF-Dokumente und vieles mehr. Es kann auch mit dem Internet verknüpft werden und so Informationsströme wie Webseiten, Webradios, Webfernsehen, usw. anzeigen. Alle Inhalte werden in Form von Verteilerkampagnen oder Playlisten gespeichert. Diese können gleichzeitig auf mehreren Monitoren oder getrennt abgespielt werden, was eine kundenspezifische Bedienung einer ganzen Displayflotte ermöglicht. Mittels QR-Codes besteht sogar die Möglichkeit, eine Interaktivität zwischen dem Variable Display und dem Publikum herzustellen.
Mike Horsten neuer Mimaki Marketingleiter
Mimaki hat Mike Horsten zum neuen Marketing Manager seiner europäischen Hauptniederlassung Mimaki Europe BV in Amsterdam berufen. Von dort werden der Vertrieb und der Service über Wiederverkäufer in Europa sowie Nordafrika koordiniert.
Mehr als 22 Jahre Erfahrung in Produktion und Marketing bringt Mike Horsten bei Mimaki ein. Er ist ein Mitgründer der führenden RIP Softwarefirma ColorGATE und der Gründer eines der ersten grünen Textildruckunternehmens in den Niederlanden. Er war 1999 ein Vorreiter beim Wandel in der Siebdruckbranche hin zum reinen digitalen Textildruck. Vor seinem Eintritt bei Mimaki war Mike Horsten Marketingleiter für Europa bei Sun Microsystems sowie Produktmarketingleiter bei MacVONK und A-Line Technologies.
Seine Zuständigkeit ist der Ausbau der Marke in den drei Hauptzielmärkten Werbetechnik, industrieller Druck sowie Textilien und Bekleidung. Darüber hinaus wird er Mimaki Europe und seine Wiederverkäufer dabei beraten, das gegenwärtige Geschäftsmodell zukunftsfähiger und ökologischer zu gestalten. (www.mimakieurope.com)
Roland DG feiert 30-jähriges Firmenjubiläum
Gemeinsam mit Händlern und Geschäftspartnern hat Roland DG im September sein 30-jähriges Firmenjubiläum gefeiert. Die Feierlichkeiten fanden in Düsseldorf statt. Masahiro Tomioka, CEO der Roland DG Corporation, eröffnete den offiziellen Teil. Er warf einen Blick zurück in die frühen Jahre und beschrieb die Veränderungen, die das Unternehmen im Laufe der Zeit durchlebt hat. Außerdem berichteten einige Kunden über ihre Erfahrungen mit den Geräten von Roland DG. Die Unternehmen wurden anhand von Videos vorgestellt. Eli Keersmaekers, CEO von Roland DG Benelux, beendete den offiziellen Teil der Feier. Er dankte den Menschen, die eine überaus wichtige Rolle bei der Entwicklung des Unternehmens gespielt haben und weiterhin spielen.
Roland DG wurde am 1. Mai 1981 in Japan gegründet. Zunächst stellte es digitale Peripheriegeräte für Musikinstrumente her, aber bereits nach kurzer Zeit entwickelte sich Roland DG zu einem Hersteller von Zeichenstiftplottern, Schneideplottern und später auch von Tintenstrahldruckern, Gravier- und Modelliermaschinen. Bald wurden auch Laserscanner und Metalldrucker in das Produktprogramm aufgenommen.
Heute ist Roland DG in der Sign- und Grafikindustrie ein bekannter Name. Roland DG hat im Laufe der Jahre weltweit Tochterunternehmen gegründet. Das erste Joint-Venture-Unternehmen wurde in Belgien gegründet und Roland DG Benelux getauft. Heute ist Roland DG Benelux verantwortlich für den Vertrieb in Belgien, in den Niederlanden, in Luxemburg, Deutschland, in der Schweiz, in Österreich, Tschechien, in der Slowakei sowie in Ungarn, Rumänien und Moldawien. Roland DG Benelux hat seinen Hauptsitz im belgischen Oevel. Andere Niederlassungen befinden sich in Willich in Deutschland sowie in der ungarischen Hauptstadt Budapest.
Anlässlich seines Jubiläums hat Roland DG seine Kunden zur Teilnahme an einem Wettbewerb eingeladen. Der Roland Creative Award läuft bis zum 31. Dezember 2011. Er wird in 14 Regionen organisiert, die 123 Länder repräsentieren. Der Wettbewerb steht allen Nutzern von Roland-Geräten offen. Zu gewinnen sind drei Publikumspreise im Wert von ? 500, zwei ehrenvolle Erwähnungen, die ein Samsung Galaxy Tablet erhalten, eine Reise nach Japan für zwei Personen sowie ein Roland-Gerät nach Wahl.
(www.rolanddg.be)
Glückliche Protagonisten der Feierlichkeiten zum 30-jährigen Firmenjubiläum von ‧Roland DG: (von links) Eli Keersmaekers, Geschäftsführer Roland DG Benelux; ‧Masahiro Tomioka, Präsident der Roland DG Corporation; Vic Keersmaekers, Gründer Roland DG Benelux und Dieter Klein, Präsident CGS.
Inca Digital kurbelt Produktion an
Inca Digital hat die Produktionskapazität für Onset-Drucker in seinem Werk im britischen Cambridge verdoppelt. Der Grund ist die boomende Nachfrage nach dieser Serie digitaler UV-Flachbett-Inkjet-Drucksysteme für das Großformat. Sie besteht aus dem Flaggschiff Inca Onset aus dem Jahr 2007, der Onset S20 aus dem Jahr 2008 und der Onset S40, die dieses Frühjahr auf dem Markt eingeführt worden ist. Laut Hersteller verzeichnete Inca Digital in den vergangenen zwölf Monaten eine wahre Flut von Onset-Bestellungen aus ganz Europa sowie aus Nord- und Lateinamerika. Zu den Neukunden kommen demnach auch zahlreiche Onset-Besitzer, die nun Zweit- oder Drittgeräte anschaffen, um ihre Druckproduktion vollends zu digitalisieren und sich somit vom Sieb- und großformatigen Offsetdruck abzuwenden.
Alleiniger weltweiter Vertriebspartner für die Inca Onset-Drucker ist die Firma Fujifilm, die auch Uvijet anbietet ? patentierte, eigens rezeptierte Tinten für die Inca Onset-Technologie. (www.incadigital.com)
Die Inca Onset S20 verfügt über ein breites ‧Farbspektrum und eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 250 qm pro Stunde auf verschiedenen Materialien wie Posterpapier, Bannertuch, ‧Metall, Blech, Bisonyl, Textilien, Holz und verschiedenen Kunststofftypen. Das maximale Druckformat beträgt 310 x 160 cm auf bis
zu 5 cm dickem Material.
7. Version von Fujfilms XMF Remote
Fujifilm Europe hat die neueste Version seines Online-Jobfreigabe und Softproofing-Moduls XMF Remote R7 auf den Markt gebracht. Laut Hersteller bietet diese Version eine völlig überarbeitete Benutzeroberfläche, die die Online-Überprüfung der Druckdaten einfacher macht. Demnach seien viele Änderungen an der Benutzeroberfläche ein direktes Ergebnis der Rückmeldungen von Anwendern und deren Kunden zu der ersten Generation von XMF Remote. John Davies, Business Strategy Manager, Workflow, FUJIFILM Europe, erklärt warum: ?Für Drucksachen-Einkäufer sind Prüfung und Genehmigung der Druckjobs nur zwei der vielen Aufgabenbereiche. Sie möchten sich daher Proofs schnell anzeigen lassen und sie ebenso schnell genehmigen. Wenn alles in Ordnung ist, gehen sie weiter zur nächsten Aufgabe. Aus diesem Grund haben wir das Arbeiten mit XMF Remote nun noch intuitiver gestaltet und dazu die Benutzeroberfläche überarbeitet. Dadurch wird der gesamte Herstellungsprozess von der Datenübermittlung zur Druckfreigabe bis zum Auflagendruck weiter rationalisiert. So unterstützen wir die Bedürfnisse unserer Kunden, die Produktion so weit wie möglich zu automatisieren.? Ebenfalls neu ist die nahtlose Integration von XMF Remote in das Design der Website des Druckdienstleisters. Das Frontend kann nun das vollständige Corporate Design der Druckerei übernehmen und erscheint so nicht mehr optisch als separate Website. Eine weitere Ergänzung ist die Unterstützung für die XMF Remote iPad App, die kostenlos im Apple App Store heruntergeladen werden kann. So können die Kunden wählen, ob sie die Überprüfung der Druckdaten über ihren Webbrowser oder mit Hilfe der App durchführen. Dazu ergänzt John Davies: ?Oft werden Geräte wie iPads als Konkurrenten zum Druck angesehen. Aber in diesem Fall nutzen wir den mobilen Charakter des iPads, um die Geschwindigkeit der täglichen Druckproduktion zu verbessern. Das iPad ist die perfekte Plattform für ein interaktives und visuelles Produkt wie XMF Remote. Durch die Erweiterung unserer Workflow-Suite XMF um eine mobile Anwendung können Drucksachen-Einkäufer unabhängig vom aktuellen Aufenthaltsort Druckaufträge sofort genehmigen.? XMF Remote basiert vollständig auf JDF und der Adobe PDF Print Engine (APPE). Durch die Nutzung diverser Fujifilm-Technologien zur Bildverarbeitung und intelligenter Automatisierungen verbessert es die Qualitätskontrolle über mehrere Druckprozesse und sorgt zusätzlich durch Einhaltung der Farbkonstanz für eine Optimierung der Druckproduktion. XMF Remote R7 ist ein kostenloses Upgrade für Anwender, die einen dazugehörigen Wartungsvertrag haben und steht ab sofort zur Verfügung. (www.fujifilm.de)
Heytex Materialien für Latextinten
und -drucker zertifiziert
Heytex, Hersteller beschichteter und laminierter textiler Printmedien für den großformatigen Digitaldruck mit Sitz in Bramsche, ist als anerkannter Registered Developer für HP Latextinten und entsprechende Latexdrucker zertifiziert worden. Somit können sich die Anwender laut Hersteller auf die volle Kompatibilität der Heytex Materialien mit dem Latex-Druckverfahren verlassen. Auf der Fespa 2011 hatte HP eine Reihe neuer Latextinten und Latexdrucksysteme präsentiert, die nun auf dem Markt eingeführt werden. Gleiches gilt für eine Fülle neuer für den Latexdruck geeigneter und überwiegend PVC-freier Textilien der HEYblue digitex Range sowie für die bewährten Heytex Outdoor-Banner Blockout, Frontlit light B1 und Frontlit light eco sowie die Indoor-Qualitäten Soft Plus und digitex Standard. Zahlreiche weitere Heytex Produkte erfüllen identische Kriterien. Das komplette Portfolio wird den Anwendern in der Heytex ColorBase Datenbank samt ihrer ICC-Druckprofile unter www.heytex.com zum Download bereitgestellt.
Brunner vertreibt :Anapurna-Reihe
von Agfa
Agfa Graphics und Spandex haben die Unterzeichnung einer Vereinbarung bekannt gegeben, nach der Spandex die Inkjetdrucker der :Anapurna-Reihe mit UV-härtenden Druck‧tinten vertreiben wird. In Deutschland ist die Spandex Gruppe unter den Namen Brunner bekannt. Die :Anapurna-Drucksysteme befinden sich in der Preisklasse von 50.000 bis 130.000 Euro.
Der jüngste Neuzugang in der Familie der großformatigen Inkjetdrucker mit UV-härtenden Drucktinten ist ein Flachbett-Drucksystem, das für den Druck auf starren Materialien ausgelegt ist. Das neue Drucksystem mit der Bezeichnung :Anapurna M2540 FB weist ein Schnellwechsel-Vakuumbett und sechs Druckfarben plus Weiß auf. Laut Hersteller lassen sich mit der :Anapurna M2540 FB Formate bis zu 2,54 x 1,54 Metern bei einer maximalen Druckgeschwindigkeit von 45 Quadratmetern pro Stunde bedrucken, wobei die Bedruckstoffe eine Stärke von bis zu 4,5 Zentimetern und ein Gewicht von 80 Kilogramm aufweisen können. Die elf einziehbaren Registerstifte des Drucksystems erleichtern die Positionierung insbesondere beim beidseitigen Druck. Dank der Haftung der UV-härtenden Drucktinten und der schnellen und effizienten Aushärtung können auch Glas, Keramik und Holz bedruckt werden. Damit ist das Drucksystem für Anwendungen im Bereich Architektur und Innendekoration ebenso geeignet wie für Außenschilder, Displays und Plakate. Das Vakuumbett umfasst zwei Zonen mit jeweils vier zuschaltbaren Abschnitten. Zusätzlich ist eine Funktion zur Umkehrung des Luftstroms vorgesehen, die ein schnelles Entnehmen der fertigen Drucke ermöglicht.
Die industrielle Bauweise des Drucksystems umfasst auch Ionisierungselemente, um die elektrostatische Aufladung der Materialien zu verhindern, die sich auf die Kontrolle der Tintentröpfchen und den anschließenden präzisen Farbauftrag auswirken kann. Zum Schutz der Druckköpfe sind an beiden Seiten des Druckwagens ‧Shuttle-Sicherheitssensoren angebracht, die unerwünschte Stöße und Berührungen des Materials verhindern sollen. (www.agfa.com)
Neue Folien bei ComPlott
Die ComPlott Papier Union GmbH, eines der führenden Systemhäuser für Großformatdrucksysteme in Deutschland mit Sitz in Mettmann und Filialen in Markt Schwaben, Reinbek, Flörsheim und Mühlau, vertreibt ab sofort neue Vinyle von PowerJet. Bestens geeignet für Signmaking ist PowerJet Printvinyl Sign & Cut, eine weiße Monomer-PVC-Folie, die wahlweise in gloss und matt erhältlich ist. Laut Hersteller gibt dieser Folie eine Stärke von 120 mic eine hohe Dimensionsstabilität schon beim Bedrucken und Laminieren. Auch das Handling beim anschließenden Applizieren wird demnach denkbar einfach, da dieses Material weder weich wird noch sich verzieht. Ein grauer Polyacrylatkleber mit permanenter Endhaftung sorgt dafür, dass die Folie während des Verklebens repositionierbar bleibt und so selbst große Bahnen durch Einzelpersonen in aller Ruhe problemlos appliziert werden können. PowerJet Poly Vinyl gloss ?Airflow? ist 80 mic stark und eignet sich für mittel- und langfristige Verklebungen auch auf leicht gewölbten Flächen. Die graue Airflow-Klebefläche wurde eigens entwickelt, um der Bildung von Blasen unter der Folie vorzubeugen. Dies beschleunigt den Verklebevorgang deutlich. Eine spezielle Airflow-Verklebehilfe vereinfacht das Handling nochmals. Beide Vinyle können mit Solvent-, Latex- sowie UV-Tinten bedruckt werden. (www.complott.com)
100 USA-Fahnen für New York
Anlässlich des 10. Jahrestags der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York hat sich der amerikanische Fernsehsender AFN an die großzügige Aktion der Dommer Stuttgarter Fahnenfabrik, die damals 100 amerikanische Fahnen als Zeichen der Verbundenheit nach New York geschickt hatte, erinnert. Lance Milsted vom AFN Heidelberg interviewte hierzu vor kurzem einen der Geschäftsführer und Inhaber der Firma Dommer Stuttgarter Fahnenfabrik, Dr. Manfred Kroneberg, in den Geschäftsräumen in der Maybachstraße in Stuttgart-Feuerbach. Auch sein Schwiegervater und Seniorchef der Firma, Rolf Dommer, der bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg enge Geschäftsbeziehungen zu den USA aufgebaut hat, kam zu Wort. Er zeigte zahlreiche Briefe, Zeitungsausschnitte, Fotos und Videos, die dankbare und begeisterte New Yorker Bürger nach dem Erhalt der Fahnen an die Fahnenfabrik geschickt hatten. (www.dommer.de)
Der amerikanische Fernsehsender AFN
bei Dreharbeiten in der Stuttgarter ‧Fahnenfabrik.
ColorGATE: Version 7
Die Software-Schmiede ColorGATE Digital Output Solutions GmbH, mit Hauptsitz in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, hat die neueste Generation seiner RIP Software-Lösungen angekündigt. Zu den wichtigsten Verbesserungen im Rahmen des Generationswechsels auf Version 7 gehört die neue ColorGATE Flex-Line. In Verbindung mit den ebenfalls neu eingeführten Output Management Sets ermöglichen die Software RIPs der innovativen Flex-Line eine noch exakter auf den jeweiligen Bedarf zugeschnittene Produktkonfiguration. Unabhängig von Anzahl und Art der vorhandenen Digital- und Offsetdrucker, Color Copier oder Print and Cut-Systeme: Das neue Flex-Konzept garantiert stets eine optimale Lösung zum besonders attraktiven Preis. Beim Release von Version 7 umfasst die ColorGATE Flex-Line zunächst zwei leistungsstarke Produkte: PS7 GAF schließt die Lücke im HighEnd-Segment zwischen den Productionserver-Ausführungen Ultimate und Campaign Printing. Entwickelt speziell für die Realisierung komplexer Graphic Art Projekte, enthält PS7 GAF zahlreiche Hochleistungsmodule zur Optimierung von Workflows und die Produktion nach internationalen Standards wie ISO und FOGRA, darunter Kalibrierung, Profilierung, Color Management, System-Synchronisierung, Proofing, 16 Bit Rendering und mehr. Dank des modularen Aufbaus können jederzeit zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten genutzt werden. Der empfohlene Nettopreis liegt bei 2.400 Euro. PS7 CPF ist die speziell auf die HighEnd-Produktion in gemischten Umgebungen mit beliebig vielen Ausgabesystemen zugeschnittene Variante der klassischen Productionserver Campaign Printing-Lösung. Wie diese ist sie ausgestattet mit den Modulen Profiler PFM, Express Profiler EPFM, Device Link Profiler DLPFM, Multi Color Profiler MCPFM, Quality Assurance QAM, Cost Calculation CCM, Proofgate Module, Print and Cut PCM, Color Atlas CAM und Photogate Module. Der empfohlene Nettopreis für PS7 CPF liegt bei 3.900 Euro. (www.colorgate.com)
Heidelberg startet erfolgreich ins Digitaldruckgeschäft
Die Digitaldruckkooperation von Heidelberg mit Ricoh ist im vergangenen halben Jahr erfolgreich angelaufen. Während die Vertriebseinheiten in Deutschland und England bereits seit Anfang April die Ricoh Digitaldrucklösung ?C901 Graphic Arts Edition? aktiv vertreiben, hat Heidelberg die strategische Partnerschaft mit Teams von Ricoh auf lokaler Ebene weiter ausgebaut, um das weltweite Vertriebsabkommen auch in anderen Ländern zu implementieren. Der Verkaufsstart in Österreich wird voraussichtlich bis zur drupa 2012 erfolgen. ?Der Start der Kooperation mit Ricoh ist geglückt und entwickelt sich sehr erfreulich. Das Interesse der Kunden an integrierten Offset- und Digitaldrucklösungen ist sehr groß?, fasst Stephan Plenz, Equipment-Vorstand von Heidelberg, zusammen. Der Einsatz beider Technologien ermögliche es den Kunden, neben dem bewährten, kosteneffizienten und hochwertigen Offsetdruck auch variablen Datendruck und kleinste Auflagenhöhen anzubieten. Dazu erweitert Heidelberg jetzt sein Angebot an Ricoh Digitaldrucksystemen und vertreibt künftig auch die neu vorgestellte Ricoh-Digitaldruckserie Pro C751. Das System zeichnet sich durch die neue VCSEL-Laserstrahl-Technologie (Vertical Cavity Surface Emitting Laser) aus, mit der eine hohe Auflösung von 4.800 dpi bei einer Produktionsgeschwindigkeit von bis zu 75 A4-Bogen pro Minute erreicht werden kann. (www.heidelberg.com)
Gröner Roadshow 2011
Das Ulmer Fachhandelsunternehmen für Werbetechnik und Siebdruck Karl Gröner GmbH veranstaltet im November eine Roadshow durch Südwestdeutschland. Gezeigt werden Textilveredlung, Signmaking-Systeme, Displays, Großformatdruck, Siebdruckvorstufe, Verklebe-Workshops u.v.m. Die Tour macht am 08.11. in Offenburg im Mercure Hotel Messe Station, am 09.11. in Heilbronn im Red Blue Intersport Messe, am 10.11. in Bad Orb im Hotel an der Therme Bad Orb und am 11.11. in Bamberg im Kongresszentrum. Die Veranstaltungen gehen jeweils von 9 ? 14 Uhr, der Eintritt ist frei. (www.groener.de)
Print-Media Congress in Berlin
Innovationen 2012 sind das zentrale Thema des Print-Media Congress des Bundesverbandes Druck und Medien am 19. und 20. Oktober in Berlin. An zwei Tagen geht es um erfolgreiche Businessmodelle sowie um überzeugende Printprodukte und ihre Macher. So erläutert z. B. Christian Hoffmeister, Bulletproof Media, Hamburg, digitale Produkt- und Kundengewinnungsstrategien und Konzeptionen im Bereich E-Publishing sowie Cross- und Social-Media-Publishing. Hoffmeister begleitete z. B. Projekte für Bertelsmann, Axel Springer und Burda.
Ergänzt wird die Fachveranstaltung mit ganztägigen Workshops, beispielsweise zu PDF/X-4 und der Nutzung für ePubs, zu Content-Engineering und zum Innovationsmanagement.
Moderiert wird der Kongress von Prof. Stefan ‧Brües von der Universität Wuppertal. Weitere ‧Information zum Programm und Anmeldungen unter www.bvdm-online.de.
Neuer Fiery XF proServer
EFI hat den Fiery® XF proServer vorgestellt, eine Produktionslösung für die EFI VUTEk® UV-Tintenstrahldrucker in Supergroßformat. Fiery XF proServer stellt eine Plattform zur Verfügung, die für erweiterte Softwareoptionen und Support und Wartung optimiert ist. Dabei handelt es sich um ein skalierbares System, das mit anderen EFI-Produkten wie dem ‧Pace? Managementsystem und der Digital StoreFront® Web-to-Print-Plattform zusammenarbeitet und so die Druck-, Produktions- und Farbfunktionen verbessert. Den Kunden steht ein kostenloser 13-monatiger Support- und Wartungsplan für Software und Hardware zur Verfügung, einschließlich kostenloser Software-Upgrades und einem Hardware-Ersatz, sofern dieser erforderlich ist. Der Fiery XF proServer wird mit einer erweiterten Version von Fiery XF, einer Tintenstrahl-Produktions-RIP-Lösung ausgeliefert. Die kostenlose zweite Treiberoption unterstützt einen zusätzlichen Tintenstrahl-Testdrucker, so‧dass Anwender Testdrucke auf einem kleineren Gerät und gleichzeitig andere Jobs auf dem VUTEk-Drucker drucken können. Diese Option spart Geld und Zeit, indem nicht umsatzgenerierende Drucke auf dem VUTEk-Drucker eliminiert und ein unnötiges Austauschen der Medien für Testdrucke vermieden werden. Integriert in den Fiery XF proServer ist die Color Verifier Option, die einen farblich korrekten Ausdruck auf Produktions- und Testgeräten sicherstellt, indem ein Farbkontrollstreifen oder EFIs Dynamic Wedge? gegen einen Branchen- oder benutzerdefinierten Standard abgeglichen wird. Mithilfe einer jobbasierten, kolorimetrischen Korrektur lassen sich teure Testdrucke reduzieren. Der Fiery XF proServer ist zudem mit anderen EFI-Produkten wie Pace und EFI Digital StoreFront integrierbar. Damit lässt sich ein vollständiger, automatischer Workflow erstellen, der die Geschwindigkeit und die Genauigkeit erhöht. Die JDF-Technologie ermöglicht die bidirektionale Kommunikation zwischen Fiery XF proServer und VUTEk-Druckern. Die Pace MIS-Software stellt wichtige Audit-Informationen wie Druckzeit, Medien- und Tintenverbrauch auf VUTEk-Druckern zur Verfügung, sodass Anwender ihre Kosten präziser verwalten können. (www.efi.com)



